Vorstellung des Grobkonzepts der Ausstellungs- und Besucherbereiche des Sorbischen Museums

Das Sorbische Museum stellte erstmals den Zwischenstand der Museumskonzeption öffentlich vor. Diese wurde in Zusammenarbeit mit dem Konzeptionsbüro Dr. Ulrich Hermanns Ausstellung Medien Transfer GmbH aus Münster erstellt.

drei Personen sitzen an einem Tisch vor einer Leinwand

Jan Budar, Direktor der Stiftung für das sorbische Volk, Dr. Ulrich Hermanns, Konzeptentwickler, und Christina Bogusz, Direktorin des sorbischen Museums, stellen die Grobkonzeption der Ausstellungs- und Besucherbereiche des neuen Museums vor
Foto: Sorbisches Museum

In Präsenz im Haus der Sorben in Bautzen wie auch durch Livestream wurden die musealen Räumlichkeiten und die Themenverteilung der Ausstellungskonzeption erklärt. Dabei wurde der modulare Aufbau des Museumsrundganges vorgestellt und einige Module näher beschrieben. So beginnt die Ausstellung thematisch mit der sorbischen Sprache.

Weiter wurden auch die Planungen zum Modul “Tracht” und des Textiliendepots erklärt. Ebenfalls als neu anzusehen ist die Aufstellung des Moduls “Sorbische Biografien”, dass sich ausschließlich mit den Lebensgeschichten besonderer Persönlichkeiten befassen wird.

Dr. Hermanns führte die Teilnehmenden virtuell in einer Visualisierung durch die angedachten Räumlichkeiten und wie diese zukünftig in ihrer Funktion genutzt werden. Im Anschluss war Zeit für Fragen. Die Veranstaltung endete in einer regen Diskussion mit vielfältigen Ideen und Hinweisen durch das Publikum. Rückblickend wurde diese Veranstaltung sehr gut angenommen sowie besucht. Das Sorbische Museum ist froh über das Interesse und das Feedback der Zuhörer.

Viele Interessenten waren neugierig auf das neue Museumskonzept und folgten der Einladung
Foto: Sorbisches Museum

viele Menschen sitzen auf Stühlen in einem Raum